1 Stellenangebote Apothekenhelfer

09.01.2018 | Johannstadt Sven Ullrich e.K. | Dresden
Quelle: www.apotheke-johannstadt.de
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Mit einem Griff das passende Medikament parat

Der Beruf des Apothekenhelfers – auch unter der gängigen Bezeichnung pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter bekannt – ist fest in weiblicher Hand. Ganze drei Jahre dauert die Lehrzeit in diesem anerkannten Ausbildungsberuf. Genug Zeit also, um sich die Namen aller geläufigen Tabletten, Säfte, Salben und Tinkturen einzuprägen und sie mit einem Griff dem Kunden in der Apotheke präsentieren zu können. Sein Arbeitsplatz ist in der Regel die Apotheke, wobei diese auch in einem Krankenhaus angesiedelt sein kann. Über 21 000 Apotheken sind über das deutsche Bundesgebiet verstreut. Seine Arbeitskleidung ist ein strahlend weißer Kittel. In erster Linie ist seine Aufgabe der Verkauf der Produkte – von Verbandsstoffen über Kosmetika bis hin zu Körperpflegemittel. Dazu zählt auch eine angemessene Beratung der Kunden, wobei er sich immer an den fachlich kompetenteren Inhaber der Apotheke wenden kann. Der Verkauf von Arzneimitteln ist dabei ausschließlich dem Apotheker vorbehalten. Sobald der Vorrat eines Medikamentes droht, zur Neige zu gehen, bestellt er rasch online Nachschub. Zudem fällt das Auszeichnung und Einsortieren der eingetroffenen Medikamente zu seinen Aufgaben. Schließlich muss alles griffbereit an seinem üblichen Platz sein.Dabei achtet er stets darauf, dass bestimmte Medikamente unter besonderen Bedingungen gelagert werden müssen.

Im Hinterzimmer werden Büroaufgaben abgewickelt

Während vorne im Laden der Kundenkontakt im Vordergrund steht, fallen im Hinterzimmer der Apotheke Büroaufgaben an. Zum einen sind Abrechnungen durchzuführen sowie Lieferscheine und Rechnungen zu kontrollieren. Zudem fällt der anfallende Post- und Zahlungsverkehr zu seinem Kompetenzbereich. Auch die Bestell- und Kontenbücher müssen sorgfältig geführt werden. Schließlich muss jede Bestellung und jede Buchung nachvollzogen werden können vom Inhaber der Apotheke. Da immer mehr Apotheken um die Gunst der Kunden buhlen, versuchen die meisten Apotheken sie über längere Öffnungszeiten zu binden. Somit kann es zum Schichtdienst und Dienst bis in den späten Abend hinein kommen. Zudem muss die neueste Ware dem Kunden auch entsprechend präsentiert werden. Bei den anfallenden Dekorationsarbeiten findet der Apothekenhelfer eine dankend angenommene Abwechslung und kann seine vorhandene Gabe fürs Präsentieren ausspielen.