250 Stellenangebote Automatisierungsingenieur

01.12.2017 | KABATEC GmbH & Co. KG | Burghaun
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10.10.2017 | Bertrandt AG | Düsseldorf
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20.07.2017 | HEITEC AG | Heidenheim, Mittelfranken
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12.05.2017 | HEITEC AG | Chemnitz, Sachsen
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08.03.2017 | HEITEC AG | Chemnitz, Sachsen
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16.01.2018 | KABATEC GmbH & Co. KG | Burghaun
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16.01.2018 | Harvey Nash | Saarbrücken
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16.01.2018 | engineering people GmbH | Bremen
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16.01.2018 | tmp GmbH automation & engineering | Dinslaken
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Sorgt für effiziente Arbeitsabläufe in der Produktionshalle

Wodurch können sich Unternehmen in der heutigen Zeit noch einen Wettbewerbsvorsprung gegenüber ihren Mitbewerbern verschaffen? Durch eine effiziente Produktion infolge von automatisierten Produktionsanlagen.
Automatisieren bedeutet dabei selbstständig bzw. von allein. Je höher der Grad der Automatisierung eines Produktionsprozesses, desto geringer ist die Einwirkung des Menschen auf die Produktion der Produkte.
Nur wenn die Fließbänder niemals stillstehen, die Maschinen und Anlagen rund um die Uhr ausgelastet sind, können die Kunden früher mit den nachgefragten Produkten beliefert werden. Nur effiziente und gestraffte Arbeitsprozesse sorgen schließlich dafür, dass die Produktionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden können. Dem Automatisierungsingenieur kommt dabei eine entscheidende Rolle zu: Ihm obliegt der Entwurf, die Entwicklung, die Berechnung und die Konstruktion von automatisierten Maschinen und Anlagen. Die beste Voraussetzung, um eines Tages diese Position bekleiden zu können, ist ein Studium einer Ingenieurwissenschaft - ganz gleich ob Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugbau, Mechatronik oder Verfahrenstechnik. Neben der Automobilindustrie warten noch Einstellungsmöglichkeiten bei Unternehmen, die sich auf die Herstellung von Automatisierungsanlagen und -geräten spezialisiert haben. Zudem findet er noch Anstellungsmöglichkeiten in der Metallverarbeitung und in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Der Automatisierungsingenieur ist für Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung zuständig

Zur täglichen Routine zählt neben der Fertigung von automatisierten Maschinen und Anlagen auch deren Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung. Kein mechanisches Arbeitsprozess ist so gut, als dass er ihn nicht noch optimieren könnte. Dabei verliert er sich nicht im Klein-Klein einer einzelnen Maschine, sondern behält stets den gesamten Produktionsprozess im Auge, den es zu optimieren gilt. Dafür investiert in einige Stunden seiner Arbeitszeit vor Ort in den Werkshallen, bevor er sich wieder an seinen Schreibtisch zurückzieht, um Veränderungen im Produktionsprozess vorzunehmen. Neben der Kontrolle und Analyse dieser Prozesse zählt auch dessen eingehende Dokumentation zu seinem Aufgabenbereich.
Die Planung der Mitarbeitereinsätze übernimmt er genauso wie die Kontrolle der internen Arbeitsabläufe.  Bei internationalen Projekten greift er für die Kommunikation mit Kunden und Kollegen auf seine verhandlungssicheren Englischkenntnisse zurück.