13 Stellenangebote Geisteswissenschaftler

26.09.2017 | Adenion GmbH | Augsburg
Quelle: www.inar.de
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31.08.2017 | T-Systems International GmbH | Berlin
Quelle: www.tsystems.at
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Geisteswissenschaftler sind anpassungsfähige Generalisten

Oft sehen sich Studenten der Geisteswissenschaften mit der kritischen Frage konfrontiert: "Und was wird man damit später?" - weil ihr Studium zu keinem berufsqualifizierenden Abschluss führt. Trotzdem ist ihr Hochschulabschluss die Fahrkarte in die Arbeitswelt, für die sie sich auch gegebenenfalls mit einer aufbauenden Weiterbildung fit machen können. Von einem Geisteswissenschaftler wird verlangt, dass er sich seinen Arbeitsmarkt frühzeitig selbst sucht. Er wird selten auf Stellenanzeigen außerhalb von Lehre und Forschung stoßen, die genau auf sein Profil abgestimmt sind. Aber schon während des Studiums beweist er, dass er sich sehr gut organisieren und immer wieder in neue Arbeitsbereiche einarbeiten kann. Praktika während der vorlesungsfreien Zeit sind Pflicht für ihn, um so in einzelne Branchen hineinschnuppern zu können und wertvolle Berufserfahrung zu sammeln.

Dem Geisteswissenschaftler stehen alle Türen offen - Kopfarbeiter werden immer gesucht

Dank der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten kommen sie - wenn auch nach einigen Anlaufschwierigkeiten - auf dem Arbeitsmarkt unter. Germanisten arbeiten in Verlagen, Lektoraten und Korrektoraten. Zudem arbeiten sie in der Werbung, machen PR oder Öffentlichkeitsarbeit. Absolventen eines fremdsprachlichen Studiums  arbeiten in der betrieblichen Weiterbildung etwa als wissenschaftlicher Referent oder als Dozent sowie bei Sprachdienstleistern. Das breite Spektrum des Journalismus steht ihnen offen, wenn sie früh genug in Hospitationen und Praktika wertvolle Einblicke erworben haben. Leider haben Geisteswissenschaftler von jeher die Schwäche, sich kleiner zu machen, als sie sind. Dabei sind viele Branchen auf "Kopfarbeiter" angewiesen. Daher gilt es fortlaufend, die Nischen aufzutun, die der Markt für sie bereithält.