163 Stellenangebote BTA

01.03.2018 | Charité - Universitätsmedizin Berlin | Berlin
Quelle: www.stepstone.de
20.07.2018 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung | Geesthacht
Quelle: www.bund.de
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19.07.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Quedlinburg
Quelle: www.bund.de
19.07.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Quedlinburg
Quelle: www.bund.de
19.07.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Siebeldingen
Quelle: www.bund.de
30.06.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Quedlinburg
Quelle: www.bund.de
14.06.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Darmstadt
Quelle: www.bund.de
14.06.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Darmstadt
Quelle: www.bund.de
04.06.2018 | Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen | Quedlinburg
Quelle: www.bund.de
29.05.2018 | Johann Heinrich von Thünen-Institut | Bremerhaven
Quelle: www.bund.de
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Betreibt Labor- und Feldforschung

Wer sich schon zu Schulzeiten für den Biologieunterricht begeistern konnte, für den ist eine Tätigkeit als Biologisch-Technischer Assistent, kurz BTA, sicherlich das Richtige. Während einer zweijährigen Ausbildungszeit zum „Staatlich anerkannten BTA“ können drei Schwerpunkte gesetzt werden: Biologie und Biotechnologie, Bioinformtatik und Molekularbiologie oder Biochemie. Nach der Ausbildung bieten vor allem Forschungsinstitute und Biotech-Unternehmen Anstellungsmöglichkeiten. Ein kleines Forscherherz sollte zudem in der Brust eines jeden BTA schlagen. Schließlich stehen jeden Tag Versuche und Experimente im Labor auf dem Programm - mit Mikroorganismen, Zellkulturen, Pflanzen aber auch mit Tieren. Dabei unterstützt er die Naturwissenschaftler bei der Vorbereitung und Durchführung der Versuche – indem er die erforderlichen chemischen Stoffe bereitstellt bzw. die Lösungen herstellt. So gewährleistet er eine solide Grundlagenforschung. Mikroskope, Reagenzgläser, Pipetten, Feinwaagen und Bunsenbrenner sind dabei die täglichen Hilfsmittel. Bei Tieren werden Ausscheidungs- und Gewebeproben entnommen und so für weitere Analysen gesichert. Für das artgerechte Halten und Züchten der Versuchstiere zeichnen sie ebenfalls verantwortlich. Bei der gesamten Arbeit mit Tieren sind die strikten Regeln des Tierschutzgesetzes einzuhalten. Alle Versuchsergebnisse werden dokumentiert, mittels Computer ausgewertet und anschließend aufbereitet. Bei Feldstudien werden zudem Boden-, Luft- und Gewässerproben entnommen, die anschließend im Labor fachgerecht untersucht werden. 

Sauberkeit und Sorgfalt sind das oberste Gebot für den BTA

Messgeräte und Apparaturen müssen dabei immer sauber und steril sein, damit die Messungen nicht verfälscht werden. Das könnte fatale Folgen für die Forschung haben. Zusätzlich ist das Tragen von Handschuhen, Laborkittel, Mundschutz und Schutzbrille bei der Arbeit Pflicht - auch als Schutz vor gefährlichen Substanzen.