833 Stellenangebote Dreher

22.06.2018 | D. Kremer Consulting | Raum Bielefeld, Gütersloh
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16.06.2018 | SCHUF-Armaturen und Apparatebau GmbH | Eppstein
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13.06.2018 | EagleBurgmann Germany GmbH & Co. KG | Eurasburg nahe München
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09.06.2018 | Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG | Bielefeld
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23.05.2018 | Conradi+Kaiser GmbH | Kleinmaischeid
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17.05.2018 | Ochel Consulting e. K. | PLZ-Gebiet 57, Siegerland
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10.05.2018 | thyssenkrupp Presta Chemnitz GmbH | Chemnitz
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22.04.2018 | FERCHAU Engineering GmbH | Bremen, Hamburg, Emsland
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15.02.2018 | Baltic Metalltechnik GmbH | Hamburg
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15.02.2018 | Franke + Pahl | Hamburg und Bremen
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Eine span(n)ende Tätigkeit für Meister der Präzision

Als Dreher muss man außerordentlich geschickt und fingerfertig zu Werke gehen - schließlich gilt es, neben feinmechanischen Geräten auch Präzisionsbauteile aus Metall für diverse Maschinen und Anlagen zu montieren. Neben ihren flinken Händen greifen sie dazu aber auch auf computergesteuerte Werkzeugmaschinen zurück. Im Jahre 2002 wurde der Lehrberuf des Drehers neu geordnet und heißt seitdem Feinmechaniker. Diese vielseitige Tätigkeit kann während einer dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildung erlernt werden, wobei eine Schwerpunktsetzung in den Bereichen Feinmechanik, Maschinenbau oder Werkzeugbau erfolgt.
Neben der Montage erlernen sie im Unternehmen zudem die Wartung, Instandsetzung und Reparatur. Um hochmoderne Anlagen und Maschinen heutzutage zu fertigen, müssen diverse Bauteile aus Metall bearbeitet und zusammengefügt werden. Dabei muss mit äußerster Präzision vorgegangen werden - jede Bohrung, Aussparung und Vertiefung muss an der dafür vorgesehenen Stelle vorgenommen werden. Dabei kommt dem Dreher zugute, dass er neben dem Drehen das Fräsen, Bohren und Schleifen sowie Montieren und Justieren von Bauteilen aus dem Effeff beherrscht.

Beim Dreher treffen Handarbeit und Hightech aufeinander

Beim Dreher treffen Handarbeit und Hightech aufeinander. Manuelle Tätigkeit und computergesteuerte Werkzeugmaschinen ergänzen sich. Neben dem Einrichten von Werkzeugmaschinen in der Werkshalle werden Montagen direkt vor Ort beim Kunden vorgenommen. Das Arbeiten in Schichten gewährleistet dabei, dass die Maschinen rund um die Uhr laufen können. Sollte es wider Erwarten doch einmal zu einer Störung kommen, wird der Fehler natürlich umgehend behoben. Da es beim Bedienen der Maschinen durchaus laut werden kann, gehört das Tragen eines Gehörschutzes zur Standardausrüstung - genauso wie das Tragen von Schutzkleidung und Schutzbrille. Das Gros der Arbeiten wird entweder im Stehen oder in gebückter Haltung ausgeführt. Für die anfallenden Prüfarbeiten sind analytisches und logisches Denken ebenso erforderlich wie Ausdauer.
Wer beruflich aufsteigen möchte, für den bieten sich Weiterbildungen zum Feinmechanikermeister der Fachrichtung Metall oder zum Techniker der Fachrichtung Feinmechanik an.