367 Stellenangebote Elektromeister

16.06.2018 | INT global BiH | Stuttgart
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16.06.2018 | Jones Lang LaSalle Services GmbH | Garbsen
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19.06.2018 | Koprian IQ Management GmbH | Bochum
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14.06.2018 | WISAG Gebäudetechnik Nord-West GmbH & Co. KG | Münster
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19.06.2018 | PalmTec GmbH | Stadtallendorf
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13.06.2018 | Apleona HSG Ost GmbH | Berlin
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17.06.2018 | Stadtbau Waldkraiburg GmbH | Waldkraiburg
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09.06.2018 | Bender GmbH & Co. KG | Grünberg
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09.06.2018 | GULP Solution Services GmbH & Co. KG | Bremen
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07.06.2018 | KOPRIAN iQ MANAGEMENT GmbH | Flensburg
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Führungskraft im Bereich der Elektrotechnik

Als Elektromeister - egal ob selbstständig oder angestellt - sind ausnahmslos Führungsaufgaben in Handwerksbetrieben der Elektrotechnik, in der Elektroindustrie oder bei Computerherstellern bzw. im Fahrzeug- und Maschinenbau zu übernehmen. 6 Monate in Vollzeit oder 2 Jahre in Teilzeit dauern die Vorbereitungskurse für die Meisterprüfung. Es muss also noch einmal die harte Schulbank gedrückt werden, bevor auf dem Chefsessel Platz genommen werden kann. Für einen der drei Schwerpunkte gilt es sich zu entscheiden: Energie- und Gebäudetechnik, Kommunikations- und Sicherheitstechnik sowie Systemelektronik.

Im Handwerksbetrieb zeichnet der Elektromeister für die Koordination der Arbeitsprozesse verantwortlich. Die anfallende Arbeit auf seine Gesellen zu delegieren, dass ist seine Hauptaufgabe. Nur bei besonders komplizierten Reparatur- und Installationsarbeiten, die besonderem Know-how und jahrelanger Berufserfahrung bedürfen, packt er noch selbst mit an, ansonsten kontrolliert und begutachtt er die von den Gesellen verrichtete Arbeit. Schließlich trägt der Meister die volle Verantwortung für die Arbeit seiner Angestellten. Und der Meistertitel steht im deutschen Handwerk für qualitativ hochwertige Arbeit.

Im Büro müssen Angebote ausgearbeitet und kalkuliert werden

Das Gros des Tages wird im Büro am Schreibtisch verbracht. Dort müssen Angebote ausgearbeitet und kalkuliert werden. Schließlich darf die Firma sich nicht unter Wert verkaufen. Ansonsten steht die Kommunikation mit den Kunden im Vordergrund. Durch eine sorgfältige Planung werden alle Aufträge sowohl termin- als auch fachgerecht zur vollen Zufriedenheit des Kunden durchgeführt. Damit dem Unternehmen nicht eines Tages der Nachwuchs ausgeht, ist der Meister zudem zuständig für die betriebliche Ausbildung der Auszubildenen, die mitunter ordentlich ran müssen.
Als selbstständiger Handwerksmeister müssen ebenfalls die Investitionen in neue Geräte und Maschinen kalkuliert werden. Zudem fällt  noch die Auswahl des richtigen Personals in seinen Verantwortungsbereich. Des Weiteren stehen Verhandlungen mit Lieferanten, Verbänden wie der Handwerkskammer und - bei knapper Kasse oder vor größeren Anschaffungen - mit Kreditinstituten wie Banken auf dem Programm. Die Arbeitstage erstrecken sich wie in jedem Handwerk von den frühen Morgenstunden bis in die frühen Abendstunden, so dass er den ganzen Tag unter Strom steht.