987 Stellenangebote Wirtschaftsjurist

23.05.2018 | Ashurst LLP | Frankfurt am Main
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19.05.2018 | Cognizant Technology Solutions GmbH | Frankfurt am Main, Hamburg
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18.05.2018 | Ashurst LLP | Frankfurt
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17.05.2018 | Open Grid Service GmbH | Essen
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17.05.2018 | FORUM Institut für Management GmbH | Heidelberg
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15.05.2018 | ADAC Westfalen e. V. | Dortmund, Nordrhein-Westfalen
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17.05.2018 | Agentur mv4you | Schwerin
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10.05.2018 | DIS AG Geschäftsbereich Office & Management | Großraum Ulm
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09.05.2018 | Office Depot Deutschland GmbH | Deutschland, Österreich, Schweiz
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09.05.2018 | COREtransform GmbH | Berlin
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Vereint juristisches und betriebswirtschaftliches Fachwissen

Wer an der Schnittstelle zwischen Recht und Wirtschaft arbeiten möchte, der ist für eine Tätigkeit als Wirtschaftsjurist prädestiniert. Ein Bachelorstudium im Bereich Wirtschaftsrecht beziehungsweise ein Masterstudium im Bereich Business Law/Economic Law vermitteln sowohl das nötige juristische als auch betriebswirtschaftliche Fachwissen. Das macht die Absolventen zu überaus gefragten Bewerbern. Welcher Bewerber kann schon eine fundierte rechtswissenschaftliche Ausbildung vorweisen und gleichzeitig mit wirtschaftlichem Know-how aufwarten? Im Unternehmen beziehungsweise Verbänden kommen gleich mehrere Tätigkeitsfelder in Betracht. Das ist der Vorteil eines interdisziplinären Studiengang. Da wäre zum einen die Tätigkeit in der Rechtsabteilung. Dort befasst er sich mit dem Prüfen und Erstellen von Verträgen und vertritt das Unternehmen bei Vertragsverhandlungen mit Kunden und Lieferanten. Zudem sorgt er dafür, dass alle erstellten Angeboten juristisch einwandfrei sind. In der Personalabteilung kommen ihm seine Kenntnisse im Bereich des Arbeitsrecht zugute, um Arbeitsverträge aufsetzen zu können. Aber auch im Management warten Aufgaben auf ihn. Dabei entlastet er die Geschäftsleitung unter anderem mit der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsanalysen.

Bearbeitet rechtliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen

Dank seiner Doppelqualifikation gelingt es ihm zudem, sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die rechtlichen Schwierigkeiten, die im Verlaufe eines Prozesse anfallen können, auszuräumen. So kann er den reibungslosen Ablauf der Geschäftsvorgänge gewährleisten. Im Dienste von Unternehmensberatern betreut er Mandanten rund um betriebswirtschaftliche und rechtliche Fragen. In diesem Bereich ist auch eine selbstständige Tätigkeit denkbar. Dann berät er Unternehmen bei Fragen rund um Firmengründungen oder Sanierungen und erstellt Betriebsanalysen und berechnet die Wirtschaftlichkeit von Projekten - alles auf eigene Rechnung. Weil er über fundierte Kenntnisse in den Bereichen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre und im Bereich des Handelsrechts verfügt, ist er zudem für eine Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer befähigt. Mit ordnungsgemäßer Buchführung, Bilanzen und Jahresabschlüssen kennt er sich schließlich aus. Wer aus einer solchen Fülle von Aufgabenfeldern auswählen kann, sollte die Strapazen dieses Studiums gerne in Kauf nehmen.