131 Stellenangebote Patentanwalt

18.01.2018 | Francotyp-Postalia GmbH | Berlin
Quelle: www.stepstone.de
16.01.2018 | von Rohr Patentanwälte Partnerschaft mbB | Essen (Ruhr)
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18.01.2018 | Francotyp-Postalia Holding AG | Berlin
Quelle: www.fp-francotyp.at
12.01.2018 | Drägerwerk AG & Co. KGaA | Lübeck
Quelle: www.stepstone.de
17.01.2018 | Manitz, Finsterwald und Partner | München
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17.01.2018 | Büro in Stuttgart suchen wir einen Rechtsanwalt | Stuttgart
Quelle: www.brp.de
30.12.2017 | Groz-Beckert KG | Albstadt, Württemberg
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28.12.2017 | Pfenning, Meinig & Partner mbB Patentanwälte | Berlin
Quelle: www.stepstone.de
23.12.2017 | SRAM Deutschland GmbH | Schweinfurt
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Schützt Marken vor Plagiaten

Vor allem Plagiate aus dem Reich der Mitte sorgen in vielen europäischen Unternehmen für viel Ärger und Verdruss. Was für Touristen häufig ein billiges Urlaubssouvenir ist, schädigt die Unternehmen nachhaltig. Schließlich ist es ein langer Weg von der Ideenentwicklung bis zum fertigen Produkt. Vor allem auf Messen werden Unternehmen immer wieder fündig und entdecken simpel nachgemachte Imitationen ihrer eigenen Produkte. Deshalb ist es für Firmen notwendig, ihre Erzeugnisse zu schützen. Diese Aufgabe kommt dem Patentanwalt zu, der Marken und Innovationen vor geistigem Diebstahl und Nachahmern schützen soll.
Ein Patentanwalt ist kein Volljurist wie ein normaler Anwalt. Zunächst studiert er eine Natur- oder eine Ingenieurwissenschaft. Anschließend durchläuft er eine juristische Spezialausbildung, die in der Patentanwaltsausbildung geregelt ist. Nach erfolgreichem Bestehen der Patentanwaltsprüfung - und ausgestattet mit dem notwendigen Know-how im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes - arbeitet er in speziellen (Patent-)Anwaltskanzleien oder in der Patentabteilung eines größeren Unternehmens. Diverse machen sich aber auch noch einiger Zeit selbstständig und bauen sich einen Mandantenkreis aus kleineren und mittleren Betrieben auf.
Der deutsche und europäische Patent-, Design- und Markenschutz sind seine Fachgebiete. Wenn die Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines Unternehmens wieder mit einer Erfindung aufwarten konnte, wird er aktiv. Um die Idee vermarkten zu können, muss sie vorher als Patent angemeldet werden. Dafür formuliert er die Patentanmeldung, die beim Deutschen Patent- und Markenamt beziehungsweise beim Europäischen Patentamt einzureichen ist. In jede neue Erfindungsakte muss er sich schnell einarbeiten. Dafür bedarf es technischen Verständnisses. Sollte sich herausstellen, dass die Chancen für eine Vermarktung eher gering sind, macht er den Mandanten natürlich darauf
aufmerksam.

Vertritt seine Mandanten auch vor dem Bundespatentgericht

Zudem befasst er sich noch mit Warenzeichen sowie Gebrauchs- und Geschmacksmuster. Neben der Anmeldung ist er auch für die Verteidigung und Anfechtung gewerblicher Schutzrechte zuständig. Wenn eine Erfindung auf dem Rechtsweg verteidigt werden muss, ist eine Klageschrift zu formulieren. Vor dem Bundespatentgericht in München vertritt er dann seine Mandaten, um deren Rechte durchzusetzen.