1.186 Stellenangebote Außenhandel

19.01.2018 | Nestlé Deutschland AG | Frankfurt am Main
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NEU 14:07 Uhr | Yamaichi Electronics Deutschland GmbH | München
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17.01.2018 | TTI, Inc. | Hannover, Maisach
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NEU 11:18 Uhr | REMONDIS SE & Co. KG | Koblenz
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17.01.2018 | TTI, Inc. | Holzwickede
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NEU 09:52 Uhr | TDE Personal Service GmbH | Rötha
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17.01.2018 | Happe Bauzentrum GmbH & Co. KG | Rheda-Wiedenbrück
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16.01.2018 | Biesterfeld AG | Hamburg
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14.01.2018 | Ceravis AG | Rendsburg
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Wirtschaftliches Wachstum durch weltweiten Handel

Das Pendant zum Binnenhandel ist der Außenhandel. Damit bezeichnet man den Teil der Warenmenge, der aus dem Ausland eingeführt wird beziehungsweise ins Ausland ausgeführt wird. In der Handelsbilanz schlägt sich der Außenhandel eines Landes nieder. Globaler Handel führt zu wirtschaftlichem Wachstum. Die Europäische Union ist die weltweit größte Handelsmacht – bei 20 % aller globalen Ein- und Ausfuhren. Davon profitieren vor allem die Endverbraucher. Können sie doch zwischen importierten Produkten und heimischen Waren wählen. Dadurch steigt der Wettbewerb zwischen eingeführten und lokal produzierten Erzeugnisse. Ein weiterer schöner Nebeneffekt: Während die Preise fallen, steigt die Güte der Ware. Zwischen den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bestehen keine Handelszölle mehr. Die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland ist extrem exportorientiert und somit exportabhängig. Vor allem der Maschinenbau und der Kraftfahrzeugbau sind hierbei zu erwähnen. Beinahe jeder dritter Arbeitsplatz ist vom Außenhandel indirekt abhängig. Wenn sich jemand als Motor des Wirtschaftswachstum bezeichnen lassen darf, dann die deutschen Exportteure. Allein im Monat Februar des Jahres 2010 exportierten deutsche Unternehmen Güter in Höhe von 70 Milliarden Euro in andere Länder. Allein im Jahre 2009 hat die Bundesrepublik Erzeugnisse in Höhe von 803,2 Milliarden Euro exportiert. Die Spielregeln für den Handel zwischen der Europäischen Union und den USA, Japan und China regelt die Welthandelsorganisation WTO. Der bedeutendste Handelspartner der EU sind die USA. An zweiter Stelle folgt die Volksrepublik China.

Die Incoterms sind spezifizierte Handelsbedingungen im Außenhandel

Die Incoterms (International Commercial Terms) gehen bis ins Jahr 1936 zurück. Sie sind spezifizierte Handelsbedingungen im Außenhandel. Sie regeln die Pflichten der Käufer- und Verkäufer im grenzüberschreitenden Handel. Sie sind in insgesamt 31 Sprachen übersetzt worden. Dadurch, dass beide Parteien sowohl ihre Rechte als auch ihre Pflichten kennen, sollen Streitigkeiten vor Gericht verhindert werden. Das letzte Mal wurden sie im Jahre 2000 aktualisiert.