1.897 Stellenangebote Fleischer

12.11.2019 | basic AG | München
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19.11.2019 | Handelshof Hamburg GmbH & Co. KG | Hamburg
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05.12.2019 | Frischeparadies GmbH & Co. KG | Fürth
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10.10.2019 | Feinkost Käfer | München
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31.07.2019 | Hilton Dresden | Dresden
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NEU 07:22 Uhr | METRO Deutschland | Düsseldorf
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NEU 07:17 Uhr | AP Management LORENZ® | Oschatz
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NEU 07:14 Uhr | AFC Personalberatung GmbH |
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NEU 07:05 Uhr | EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH | Böblingen
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NEU 06:59 Uhr | REWE Markt GmbH | Leipzig
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Fühlt sich im Schlachthof ebenso zuhause wie hinter der Verkaufstheke

Ohne seine harte Arbeit würde auf unseren Tellern etwas fehlen - nämlich Fleisch, von Wurst ganz zu schweigen. Dabei ist die Arbeit als Fleischer auf Schlachthöfen sicher nichts für allzu zart besaitete Gemüter, wenn es darum geht, allen voran Rinder, Schweine und Lämmer zu töten. Bei der anschließenden Zerlegung und Verarbeitung der Schlachttierkörper ist zudem Muskelkraft gefragt. Und der Anblick von ausblutenden toten Tierkörpern muss auch ertragen werden können. Damit es bei dieser anstrengenden Arbeit nicht zu Verletzungen kommt, ist das Tragen von Kettenhandschuhen und -schürzen vorgeschrieben. Anschließend kommt es zur ersten Auslese: Fleisch und Innereien werden für den Ladenverkauf oder zwecks Weiterverarbeitung aussortiert. In vielen Schlachthöfen wird das Gros der Arbeitsschritte inzwischen von Maschinen übernommen, doch in etlichen kleinen Betrieben im ländlichen Raum wird noch auf die traditionelle Art und Weise gearbeitet.

Nach dem Schlachten steht dann die Verarbeitung zu Fleisch- und Wurstwaren auf dem Programm. Schließlich möchten die Verbraucher nicht auf Braten, Schnitzel, Rouladen, Gulasch, Hackfleisch und Würstchen verzichten.

An der Fleischtheke erfolgt eine eingehende Beratung

Darf es noch etwas sein? Diese Frage stellt der Fleischer seinen Kunden jeden Tag diverse Male an der Verkaufstheke in Fleischerfach- oder Einzelhandelsgeschäften. Zudem bietet er noch weitere Gaumenfreuden wie Feinkostsalate an. Vielleicht bedient er auch seine Kunden in seiner eigenen Metzgerei. Da das Auge bekanntlich mitisst, verwendet er viel Zeit auf eine ansprechende Dekoration und Garnierung der Ware. Durch etliche Fleischskandale verunsichert, fragen die Kunden heute genau nach der Herkunft des Fleisches und den Zusatz- und Konservierungsstoffen. Auf jede noch so schwierige Frage hat er natürlich eine erschöpfende Antwort parat.

Einen besonders wichtigen Aspekt spielt die Hygiene - ob im Schlachthof, bei der Weiterverarbeitung oder im Verkaufsraum. Das gilt sowohl für die Mitarbeiter als auch für die verwendeten Maschinen und Geräte. 
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