4.983 Stellenangebote Zerspanungsmechaniker

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NEU 06:30 Uhr | Zimmer Biomet Deutschland GmbH | Berlin
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22.01.2019 | SCHOTT AG, Standort Mainz | Mainz
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Zerspanungsmechaniker – eine span(n)ende Tätigkeit

Ist Experte im Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen mit CNC-Werkzeugmaschinen

Auf einen Zerspanungsmechaniker warten tagtäglich span(n)ende Tätigkeiten bei der Herstellung von Maschinen und Präzisionsbauteilen für Kolben, Zylinder, Turbinen, Generatoren oder Gewinde aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff. Dabei wird heutzutage aber immer seltener manuell gearbeitet. Die spanenden Bearbeitungsverfahren wie das Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen übernehmen in der Regel computergesteuerte Werkzeugmaschinen. Diese sogenannten CNC-Werkzeugmaschinen – auf Englisch „Computerized Numerical Control“ – zu Deutsch „computergestützte numerische Steuerung“ – müssen natürlich entsprechend eingefahren, ausgerichtet, kontrolliert, bedient, gewartet und programmiert werden. Und dafür zeichnet der Zerspanungsmechaniker verantwortlich. Mithilfe der CNC-Werkzeugmaschinen und diverser Programme gelingt es ihm in Werkstätten, Werkhallen und Produktionsstätten, beispielsweise metallene Einzelkomponente für diverse Stahl- und Metallprodukte herzustellen wie Zahnräder, Uhrengehäuse, Motorenteile und Radnaben. Bei seiner Tätigkeit muss er für größte Genauigkeit und Sorgfalt sorgen. Schließlich trägt er die Verantwortung dafür, dass die bestellten Teile in den richtigen Maßen gefertigt werden – bis auf den hundertstel Millimeter genau. Nur so lassen sich Einzelkomponente in Baugruppen integrieren.

Doch wie wird beispielsweise aus einem Metallklotz am Ende ein fertiges Teil? Nach Erhalt des Fertigungsauftrags macht er sich umgehend an die Planung des Produktionsprozesses. Damit ein Präzisionswerkstück wie gewünscht gefertigt werden kann, muss der Zerspanungsmechaniker zuerst die CNC-Werkzeugmaschine genau programmieren. Nach dem fachmännischen Einspannen des zu bearbeitenden Metallstücks kann die Maschine gestartet werden, wobei der Zerspanungsmechaniker den Fertigungsprozess zu überwachen hat. Bei dieser Tätigkeit ist überaus sorgfältiges Arbeiten notwendig. Sollte wirklich einmal etwas im Herstellungsprozess misslingen, so bessert er die Fehler sofort aus. Dafür sind Zwischenmessungen unerlässlich. So wird gewährleistet, dass die Maschine richtig eingestellt ist. Neben der Konfiguration und Wartung der Werkzeugmaschine und der Kontrolle des Maschinenlaufs steht das Prüfen der Qualität der gefertigten Komponenten auf dem Plan. Auch in seinem Job wird Qualitätskontrolle großgeschrieben. Der Lohn der Arbeit folgt am Ende des Fertigungsprozesses, wenn das produzierte Werkstück in Händen gehalten werden kann.

Zerspanungsmechaniker ist ein anerkannter dualer Ausbildungsberuf, der dreieinhalb Jahre dauert. Um diese Tätigkeit erfolgreich ausführen zu können, ist vor allem technisches Know-how gefragt sowie die ausgeprägte Fähigkeit zum räumlichen Denken. Dank seiner sehr guten mathematischen Kenntnisse kann er problemlos Längen, Flächen, Rauminhalte und Winkel berechnen. Auf seine guten physikalischen Kenntnisse kann er zurückgreifen, um Materialeigenschaften wie Belastbarkeit oder Dehnbarkeit bestimmen zu können.

Anstellung findet er zumeist in Handwerks- und Industrieunternehmen, die Metall und Kunststoff verarbeiten – beispielsweise im Maschinen- und Leichmetallbau, in der Automobilindustrie, in der Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrttechnik.

Zerspanung nennt man im Übrigen ein Bearbeitungsverfahren, in dessen Verlauf Späne als Abfallprodukt bei der Herstellung von Bauteilen aus verschiedenen Materialien anfallen.