97 Stellenangebote Beraterin

18.06.2019 | Zentraler IT-Betrieb niedersächsische Justiz | Oldenburg oder Wildeshausen
Quelle: www.stepstone.de
12.06.2019 | viadee Unternehmensberatung AG | Köln, Münster
Quelle: www.stepstone.de
21.06.2019 | Bradler GmbH | Mannheim
Quelle: www.bradler-gmbh.de
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12.06.2019 | TÜV Informationstechnik GmbH | Essen
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20.06.2019 | Beratung + Leben GmbH | Berlin
Quelle: www.immanuel.de
23.06.2019 | Berlin.de | Berlin
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19.06.2019 | WIENER STADTWERKE Holding AG | Wien
Quelle: www.wienerstadtwerke.at
23.06.2019 | Berlin.de | Berlin
Quelle: neuvoo.de
23.06.2019 | Berlin.de | Berlin
Quelle: neuvoo.de
23.06.2019 | Berlin.de | Berlin
Quelle: neuvoo.de
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Sie berät das Unternehmen
Die Beraterin tummelt sich in diversen Unternehmen fast aller Wirtschaftsbranchen. Die Aufgabe einer Beraterin ist es, als Externe zunächst die innerbetrieblichen Abläufe und Strukturen einer genauen Analyse zu unterziehen, bevor sie die wegweisenden Entscheidungen treffen kann, die das mitunter angeschlagene Unternehmen wieder auf Kurs bringen und so der langfristige Unternehmenserfolg gesichert werden kann. Ein vorher absolviertes Hochschulstudium in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften oder Ingenieurwissenschaften sowie etliche Jahre Berufserfahrung im Management, sind vor Beginn der Tätigkeit als Beraterin unabdingbar. Dank ihrer Erfahrung kann sich das Unternehmen neu positionieren und so neue Zielgruppen und Markanteile erschließen. Des Weiteren steht das Mitwirken an bereits angelaufenen Projekten auf der Tagesordnung. Als sogenannte Interims-Manager nehmen sie kurzfristig auf den Chefsesseln der Bel-Etage Platz. Das kann im Zuge von bevorstehenden Umstrukturierungen des Unternehmens, bei einem drohenden Verkauf oder im Zuge einer Vorbereitung auf einen Nachfolger an der Konzernspitze erfolgen.  Unter anderem müssen aber auch unpopuläre Entscheidungen durchgeführt werden. Ein Outplaceberater muss einzelne Abteilungen auf möglichen Personalüberhang durchforsten und die einzelnen Freistellungen so einvernehmlich wie möglich vornehmen. Wenn die Hilfe von außen aber zu spät kommt und das Unternehmen auf die Zahlungsunfähigkeit zusteuert, kann eine Beraterin noch in die Rolle des Insolvenzberaters schlüpfen und versuchen, das Unternehmen zu sanieren. Bei dieser speziellen Tätigkeit müssen Einsparungspotentiale und Möglichkeiten der Einnahmeerhöhung kurzfristig angetan werden. Zudem muss sie die Option in Betracht ziehen, einzelne Unternehmensteile zu verkaufen. In vielen Lebensläufen sind, auf Grund der Globalisierung, Auslandsaufenthalte ein Muss. Beraterinnen bereiten auch Mitarbeiter unter anderem durch interkulturelles Training auf Auslandseinsätze vor und integrieren aus dem Ausland zurückkehrende Mitarbeiter wieder in das Unternehmen ein.
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